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Veranstaltungen

Der Werra-Meißner-Kreis beschäftigt sich in einer Vielzahl von Veranstaltungen mit dem Demografischen Wandel. Im Folgenden finden Sie Informationen zu den Veranstaltungen:


Fachvorträge

Zusammen mit dem Verein für Regionalentwicklung Werra-Meißner e. V. veranstaltet der Werra-Meißner-Kreis seit 2008 jährlich einen Fachvortrag, der jeweils im Frühsommer des Jahres stattfindet.

Funktion

Um Fachpublikum und Kommunalpolitik über die unterschiedlichsten den demografischen Wandel betreffenden Themen zu informieren, wurde die Fachvortragsreihe eingeführt und hat sich zwischenzeitlich etabliert. Ergänzt wird die Vortragsreihe durch das jährlich stattfinde Regionalforum Demografie, das das gleiche Oberthema wie der Fachvortrag aufgreift und für ein breites Fachpublikum u. a. eine Plattform darstellt.

Aufgaben

Der Fachvortrag fördert einen breit angelegten Diskussionsprozess im Werra-Meißner-Kreis und liefert inhaltlichen Input zu verschiedenen Schwerpunktthemen (Energie, Gesundheitsversorgung etc.). Fachpublikum und Entscheidungsträger sollen sensibilisiert und motiviert werden, Veränderungsprozesse z. B. bezogen auf den demografischen Wandel mitzugestalten.

Zusammensetzung

Zu dem Fachvortrag werden alle Bürgermeister/in, Fraktionsvorsitzende sowie Fachpublikum eingeladen.

Bisher haben folgende Fachvorträge stattgefunden:

Fachvortrag 2016

Fachvortrag 2015: Kommunale Intelligenz – Potenzialentfaltung in Gemeinschaften

Fachvortrag 2014: Jugend und Engagement in den Vereinen - junge Menschen „gewinnen“

Fachvortrag 2012: „Land ohne Arzt?“ - Aktuelle Entwicklungen und Strategien im Umgang mit Arzt- und Facharztmangel

Fachvortrag 2011: Zukunft(s)Bildung
- Wissen, wo es lang geht im Werra-Meißner-Kreis

Fachvortrag 2010: Mit Stock über Stein - wie reist das Alter?

Fachvortrag 2009 Chancen der erneuerbaren Energien - speziell im ländlichen Raum

Fachvortrag 2008: Land ohne Arzt - Ursachen und Perspektiven der Landarztflucht

 

 


Regionalforum im Werra-Meißner-Kreis

Seit 1999 gibt es ein Regionalforum im Werra-Meißner-Kreis, das u. a. die Arbeit am „Regionalen Entwicklungskonzept Werra-Meißner“ für die EU-Förderperiode 2000 bis 2006 begleitet hat und dies auch in der neuen Förderperiode 2007 bis 2013 fortführt. Zum Kreis der Akteure gehören neben Kommunalpolitikern auch kulturell, sozial, bildungspolitisch und anderweitig engagierte Menschen. Unter der Regie der Dorf- und Regionalentwicklung traf sich mehrfach eine Arbeitsgruppe des Regionalforums, aus der sich die Initialzündung der Aktivitäten zum Thema „Demografie“ herausbildete. In 2004 tagte dann das Regionalforum zum ersten Mal unter dem Titel „Demografischer Wandel im ländlichen Raum“. Seither findet das Regionalforum jährlich mit unterschiedlichen aktuellen Themen im Herbst statt. Ergänzend führen wir im Frühsommer den Fachvortrag Demografie durch.
Der Schwerpunkt liegt bei beiden Veranstaltungen auf den Auswirkungen des demografischen Wandels im ländlichen Raum und den Möglichkeiten, gegenzusteuern, damit umzugehen und diesen zu gestalten.

Funktion

Um die Kommunalpolitik im Kreis und auch kulturell, sozial, bildungspolitisch und anderweitig engagierte Menschen über die unterschiedlichsten den demografischen Wandel betreffenden Themen zu informieren, hat sich das Regionalforum etabliert. Unterstützt wird das Regionalforum durch einen seit 2008 jährlich stattfinden Fachvortrag, der das gleiche Oberthema wie das Regionalforum aufgreift und für breites Fachpublikum eine Informationsplattform darstellt.

Aufgaben

Das Regionalforum fördert einen breit angelegten Diskussionsprozess im Werra-Meißner-Kreis und liefert inhaltlichen Input zu verschiedenen Schwerpunkten (Energie, Gesundheitsversorgung etc.). Entscheidungsträger sollen sensibilisiert und motiviert werden, Veränderungsprozesse z. B. bezogen auf den demografischen Wandel mitzugestalten.

Zusammensetzung

Zu den Regionalforen Demografie werden alle Bürgermeister/innen, Stadträte/innen, Gemeindevorstände, Stadtverordnete/innen, Gemeindevertreter/innen sowie kulturell, sozial, bildungspolitisch und anderweitig engagierte Menschen darüber hinaus alle Interessierten eingeladen. Mittlerweile beläuft sich die Anzahl der Einladungen auf über 1.000 Stück.