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Umweltschutzpreis 2018 wird ausgeschrieben

Im Jahr 2018 wird der Umweltschutzpreis des Werra-Meißner-Kreises zum 25. Mal ausgeschrieben. Erster Kreisbeigeordneter Dr. Rainer Wallmann wird wieder Mitglied der Jury zur Preisverleihung sein und wünscht sich eine hohe Bewerberzahl. „Es macht viel Spaß, viele hochwertige Bewerbungen lesen und vergleichen zu können“, so der Erste Kreisbeigeordnete.

Wer sich ehrenamtlich für den Umwelt-, Natur- und Klimaschutz engagieren und Anderen davon berichten möchte, kann sich um den Umweltschutzpreis des Werra-Meißner-Kreises bewerben. Einsendeschluss ist der 31.03.2018. Eine Teilnahme lohnt sich, denn neben der ausführlichen Berichterstattung in der Öffentlichkeit erhalten Gruppen, die im Umwelt-, Natur- und Klimaschutz tätig sind, ein Preisgeld von insgesamt 2.500 Euro.

Während sich der Bewerberkreis in den Anfangsjahren hauptsächlich aus Vereinen und Verbänden mit floristischen oder faunistischen Arbeiten zusammensetzte, dominieren seit rund 20 Jahren Schulen und Kindergärten den Bewerberkreis. „Ich hoffe auf viele unterschiedliche Bewerbungen, denn gerade die Mischung der verschiedenen Bewerber macht den Reiz dieses Wettbewerbes aus“, so Dr. Wallmann.

Im Jahr 2017 gewannen die „Valentin-Traudt-Schule“, Großalmerode, für ihr Engagement bei der Durchführung der ersten Klimamesse im WMK den ersten Preis.

Alle Bewerbungen werden einer Jury vorgestellt. Die Jury besteht aus einem fünfköpfigen Gremium, das einen Bewertungsvorschlag macht. Der Kreisausschuss entscheidet dann letztendlich über die Aufteilung des Preisgeldes. Die langjährige Erfahrung zeigt, dass nur ganz selten Bewerber leer ausgehen. Die Teilnahme an dem Wettbewerb lohnt sich damit immer.

Die Preisvergabe soll die Motivation zum Mitmachen beim Umwelt-, Natur- und Klimaschutz fördern und die Akzeptanz für nötige Maßnahmen erhöhen.

Die Bewerbungen sollten laut den Vergabekriterien folgende Inhalte aufweisen:

•    Eine Aufgabe im Umwelt-, Natur- und Klimaschutz durch praktische Tätigkeiten erfüllen oder an dieser Aufgabe maßgeblich mitwirken und
•    die Aufgabe in schriftlicher oder anderer Form darstellen sowie
•    entweder für die gewählte Fragestellung (Aufgabe) schriftliche Lösungsmöglichkeiten entwickeln oder durch Aktionen in der Öffentlichkeit das Bewusstsein für den Umweltschutz stärken.

Die Arbeit soll Vorbildcharakter aufweisen. Das Engagement der zukünftigen Preisträger soll außerhalb ihrer beruflichen oder dienstlichen Tätigkeit erfolgen.

Teilnahmeberechtigt sind:
Gruppen, Betriebe, Vereine, Verbände, Kindergärten oder Schulen, die ihren Wohnsitz bzw. Sitz im Werra-Meißner-Kreis haben. Es besteht auch die Möglichkeit, Dritte zu empfehlen. Die Bewerbung ist dann vom Vorschlagenden einzureichen.

Die Form der Bewerbung:
Für das Bewertungsverfahren soll eine Ausarbeitung über die Ziele sowie die theoretischen und praktischen Inhalte vorgelegt werden. Zugelassen sind neben schriftlichen Bewerbungen auch Bewerbungen per Video, E-Mail, DVD oder andere Datenträger. Ausstellungen sind als Beitrag ausdrücklich zugelassen.

Termin:
Die Anmeldungen und Unterlagen sind bis zum 31. März 2018 beim Kreisausschuss des Werra-Meißner-Kreises mit dem Kennwort „Umweltschutzpreis“, Fachdienst 7.5, Schlossplatz 1, 37269 Eschwege oder persönlich bei Gabriele Maxisch, Honer Str. 49, Eschwege, Zimmer E 102 einzureichen. Die E-Mail-Adresse lautet: gabriele.maxisch@werra-meissner-kreis.de.

Zur Beantwortung weiterführender Fragen steht Gabriele Maxisch unter der Rufnummer (05651) 302-4751 zur Verfügung.

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