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Kreis richtet weitere Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete als Container-Quartier an der Struthstraße in Eschwege ein

Der Werra-Meißner-Kreis schafft derzeit weitere Unterbringungskapazitäten in Gemeinschaftsunterkünften für Geflüchtete.

In Abstimmung mit der Stadt Eschwege hat die Kreisverwaltung sich nun für die Einrichtung einer weiteren Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete in Form eines Container-Quartiers an der Struthstraße in Eschwege entschieden und wird dieses kurzfristig für die Unterbringung von Geflüchteten errichten lassen.

In dem Container-Quartier können nach Fertigstellung ca. 70 Personen untergebracht werden.

„Die Zuweisungszahlen machen es notwendig, unsere Unterbringungskapazitäten für Geflüchtete weiter zu erhöhen. Dabei soll die Unterbringung weiterhin dezentral im gesamten Kreisgebiet erfolgen. Deshalb prüfen wir die Nutzbarkeit einer ganzen Reihe von weiteren Liegenschaften und werden bei einer positiven Entscheidung für einen Standort frühestmöglich auch die Öffentlichkeit in Abstimmung mit der jeweiligen Kommune informieren. Da die Unterbringungskapazitäten inzwischen in regulären Gebäuden weitestgehend erschöpft sind, müssen wir für eine Übergangszeit bis zur Entspannung der Lage deshalb auch auf Containerlösungen ausweichen“, erläutert Landrätin Nicole Rathgeber.

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