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Werra Meißner
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Feuerwehrausbildung in Pandemiezeiten

Moderne Medien hielten, unterstützt durch die Feuerwehren aus Eschwege und Waldkappel, Einzug in die digitale Sprechfunkausbildung des Werra-Meißner-Kreises.

Die sinkenden Inzidenzzahlen bedeuten auch für das Feuerwehrwesen im Werra-Meißner-Kreis lang ersehnte Erleichterungen. So waren nötige Aus- und Fortbildungsdienste bislang auf ein absolutes Minimum auf der Standortebene und auf Kleingruppen begrenzt, um die Einsatzfähigkeit der Feuerwehren zu sichern. Aus Sicherheitsgründen wurde hessenweit die Ausbildung auf Kreis- und Landesebene nahezu eingestellt, was auch die Grundlagenausbildung durch die ehrenamtlichen Kreisausbilderinnen und Kreisausbilder im Werra-Meißner-Kreis betraf.

„Den Anfang der ‚Wiedereröffnung‘ machte in den vergangenen Wochen nunmehr die Sparte der Sprechfunkausbildung“, so Kreisbrandinspektor Christian Sasse. Diese stellte bereits den gesamten Unterricht in ein Online-Verfahren um. Lediglich die nötige Lehrgangsabnahme wurde in Präsenzform unter Pandemiebedingungen durchgeführt. Unterstützt wurde das Vorhaben durch die Feuerwehren aus Eschwege und Waldkappel, die zusätzliche Übertragungstechnik zur Verfügung stellten, um das Onlineangebot noch weiter zu verbessern und für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer so angenehm wie möglich zu gestalten. „Unser herzlicher Dank gilt den Kreisausbilderinnen und Kreisausbildern, wie auch den Feuerwehren, die trotz der schwierigen Pandemiezeiten jederzeit ihre Einsatzbereitschaft sicherstellten“, übermittelt Landrat Stefan Reuß seine Grüße.

„Die übrigen Lehrgänge auf der Kreisebene, wie die Trupp-, Atemschutz-, Maschinistenausbildung sowie die Ausbildung zur Technischen Hilfeleistung bei Verkehrsunfällen werden in Kürze folgen und den jeweiligen Vorgaben der Pandemiebeschränkung entsprechend angepasst“, so Sasse abschließend.

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