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Werra Meißner
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Werra-Meißner-Kreis empfiehlt Schulschließungen wegen Orkangefahr

Schulleitungen informieren Schulgemeinde über möglichen Unterrichtsausfall.

Die Landrätin des Werra-Meißner-Kreises, Nicole Rathgeber, empfiehlt in Abstimmung mit dem Staatlichen Schulamt in Bebra, die Schulen im Landkreis aufgrund der angekündigten Extremwetterlage am Donnerstag für den Präsenzunterricht geschlossen zu halten. Alternativ könne Homeschooling angeboten werden. Die endgültige Entscheidung über die Schließung trifft aber jede Schule eigenständig.

Das Hessische Kultusministerium hatte zuvor mitgeteilt, dass, falls die Sicherheit des Schulweges nicht mehr gewährleistet ist, die Schulleitungen, möglichst in Absprache mit den Schulträgern, den Präsenz-Schulbetrieb am Donnerstag beziehungsweise Freitag ausfallen lassen können

Außerdem verwies das Ministerium darauf, dass bei extremen Witterungsverhältnissen grundsätzlich die Erziehungsberechtigten am Morgen entscheiden können, ob der Schulweg für ihre Kinder zumutbar und sicher ist. Wer zu Hause bleibe, müsse aber die Schule benachrichtigen.

Das für den Werra-Meißner-Kreis zuständige Staatliche Schulamt in Bebra hat die Schulleitungen entsprechen informiert und darum gebeten die Eltern, soweit möglich über Schulausfälle zu informieren.

„Der Werra-Meißner-Kreis als zuständiger Schulträger unterstütz die Linie, dass die Schulleitungen vor Ort die letztendliche Entscheidung über eine Schulschließung treffen, empfiehlt aber im Zweifelsfall hier von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen um Gefährdungen auszuschließen“, erläutert Landrätin Nicole Rathgeber abschließend.

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