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Werra-Meißner-Kreis vergibt auch 2026 wieder Umweltpreis

Bildunterschrift: Papierkleid der Johannisbergschule, Witzenhausen

Der Werra-Meißner-Kreis vergibt im Jahr 2026 erneut seinen Umweltpreis. Mit der Auszeichnung werden herausragende Projekte und Initiativen im Bereich Umwelt- und Naturschutz gewürdigt, die sich durch Engagement, Kreativität und Vorbildcharakter auszeichnen.

„Der Umweltpreis zeigt eindrucksvoll, wie viel Innovationskraft und Verantwortungsbewusstsein in unserem Landkreis vorhanden sind“, erklärt Kreisbeigeordneter Dr. Philipp Kanzow. „Umwelt- und Naturschutz leben von Menschen, die Verantwortung übernehmen und Ideen praktisch umsetzen. Sei es in Schulen, Vereinen, Betrieben oder auch als Einzelpersonen. Dieses Engagement wollen wir ausdrücklich würdigen und sichtbar machen.“

Zur Bewerbung aufgerufen sind Schulen, Kindertagesstätten, Vereine und Verbände, Betriebe, Gruppen sowie auch Einzelpersonen. Kommunen sowie politische Mandatsträger sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Bei der Auswahl der Preisträger orientiert sich die Jury unter anderem an folgenden Gesichtspunkten:

  • praktische Maßnahmen zur Förderung des Natur- und Umweltschutzes,

  • ehrenamtliches Engagement mit Vorbildcharakter,

  • Entwicklung konkreter Lösungsansätze zu einer Umweltfragestellung,

  • schriftliche Ausarbeitung des Projekts mit Darstellung des theoretischen Hintergrunds,

  • erfolgte oder geplante öffentliche Vorstellung des Projekts.

Auch Bewerber, die sich bereits in früheren Jahren beteiligt haben, können erneut teilnehmen; entweder mit neuen Projekten oder durch die Weiterentwicklung bestehender Vorhaben.

Für den Umweltpreis steht eine Gesamtsumme von 5.000 Euro zur Verfügung. Die Jury entscheidet über die individuelle Verteilung. Eine Aufteilung auf mehrere Preisträger ist üblich. Zusätzlich werden Anerkennungspreise vergeben.

Bei der letzten Verleihung des Umweltpreises wurden unter anderem die Kita Hollefüchse aus Hessisch Lichtenau mit dem Projekt „Gelebte Nachhaltigkeit“ sowie die Johannisbergschule mit dem Thema „Modekonsum“ ausgezeichnet. Im Rahmen der Projektarbeit entstand ein viel beachtetes Papierkleid, das öffentlich ausgestellt wurde.

Die Bewerbungsunterlagen können postalisch oder per E-Mail unter dem Kennwort „Umweltpreis“ eingereicht werden. Ansprechpartnerin ist die Umweltberaterin Gabriele Maxisch (E-Mail: gabriele.maxisch@werra-meissner-kreis.de).

Eine persönliche Abgabe ist nach telefonischer Voranmeldung bei der Umweltberaterin, Niederhoner Straße 54, 37269 Eschwege, 2. Stock, Zimmer 06, möglich.

Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 1. April 2026.

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