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Workshop zur gleicheren Verteilung von Sorgearbeit

Bildunterschrift: Die Referentin Alicia Schlender ist Systemische Therapeutin, promovierende Geschlechterforscherin, Referentin für Familien- und Geschlechterverhältnisse und Mutter in einer Patchworkfamilie. Bildrecht: © Ben Jenak

Referentin Alicia Schlender kommt aus Berlin in den Werra-Meißner-Kreis

Elternsein bedeutet heute meistens einen Dauerlauf an Anforderungen und Anstrengungen mit Blick auf die Sorge für Kinder, Haushalt, Beziehungen und die Organisation von alledem. Oft geht damit auch eine ungleiche Verteilung der Verantwortungen einher, die für Frauen mehr Sorgearbeit und für Männer mehr Erwerbsarbeit bedeutet. 

Wie kann es gelingen, die Überlastung beider Eltern nicht in Konflikten gegeneinander münden zu lassen, sondern so miteinander ins Gespräch zu kommen, dass am Ende eine Veränderung steht, die allen gut tut?

Das Gleichstellungsbüro des Werra-Meißner-Kreises und der Stadt Witzenhausen, die Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt des Jobcenters und der Agentur für Arbeit, sowie die Bildungsberaterin der Volkshochschule Werra-Meißner haben im Rahmen der Veranstaltungen rund um den Weltfrauentag für Freitag, den 24.04.2026, die Referentin Alicia Schlender in die Evangelische Familienbildungsstätte nach Eschwege eingeladen. 

In dem Workshop von 15:30 bis 18:00 Uhr geht es um die gesellschaftlichen Hintergründe der Geschlechterungleichheit in Familien, sowie den konkreten Austausch zu den Herausforderungen im Alltag und Möglichkeiten für Veränderung.

Während des Workshops gibt es eine Kinderbetreuung durch zwei Erzieherinnen (Anmeldung bis zum 15.04.226). 

Anmeldung zum Workshop und zur Kinderbetreuung sind an gleichstellungsbuero@werra-meissner-kreis.de zu richten.

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