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Werra Meißner
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Coronavirus-Pandemie

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

durch die Verbreitung des Coronavirus (COVID-19) befinden wir uns in Deutschland derzeit in einer Ausnahmesituation, die uns allen sehr viel abverlangt und auch noch abverlangen wird. Die Gesundheitsversorgung im Werra-Meißner-Kreis ist gesichert.

Das Coronavirus hat sich in unserer hochmobilen Gesellschaft schnell verbreitet. Ziel aller Maßnahmen ist es, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, damit unsere medizinischen Kapazitäten für die wirklich ernsten Fälle ausreichend vorhanden sind. Dies ist bisher gut gelungen.

Alle Maßnahmen, die eingeleitet wurden dienen der weiteren Verzögerung der Virus-Ausbreitung. Die Lage ist nach wie vor hochdynamisch und verändert sich noch immer täglich.

Im Folgenden finden Sie eine Übersicht mit Informationen aus den Bereichen Medizin, Schutzmaßnahmen und Hilfen im sozialen und wirtschaftlichen Bereich. 

Wir werden Sie hier weiter auf dem Laufenden halten.

Stefan G. Reuß                                         Dr. Rainer Wallmann
Landrat                                                      Erster Kreisbeigeordneter



Medizinische Informationen

Die gute Nachricht ist: in den allermeisten Fällen wird das Virus als harmloser grippaler Infekt ablaufen. Bitte verhalten Sie sich auch so.

Handzettel Corona-Virus - Informationen

Wer Symptome hat, bleibt zu Hause, pflegt sich und kuriert sich aus. Soziale Kontakte sind auf das Nötigste zu beschränken, um weitere Ansteckungen zu verhindern. Bei Bedenken können sie sich an Ihren Hausarzt oder den Ärztlichen Bereitschaftsdienst unter Tel. 116 117 wenden. Es gibt keine spezielle Therapie und auch keine Impfung gegen Corona (COVID-19).

 
Bei Unsicherheit wenden sie sich an die folgenden Servicenummern:

Hotline Land Hessen:                0800 - 5554666

Bürgertelefon WMK:                  05651 - 335580 (Mo. - Fr. (außer an Feiertagen) v. 8.30 Uhr - 12.00 Uhr)

Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117

 

Zahnärztliche Behandlungen für COVID-19 positive Patientinnen und Patienten bzw. Kontaktpersonen die einen unaufschiebbarem Behandlungsbedarf haben werden über die

Hotline: 069/6607151, Mo.-Do.: 8:00-16:00 Uhr, Fr.: 8:00-14:00 Uhr

vermittelt.

 

Links mit weiteren Informationen:

Robert-Koch-Institut: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

Bundeszentale für gesundheitliche Aufklärung: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html

Hessisches Ministerium für Soziales und Integration: https://soziales.hessen.de/gesundheit/infektionsschutz/coronavirus-sars-cov-2

 

Informationen für ausländische Mitbürger:

Leitlinien zur Beschränkung sozialer Kontakte in verschiedenen Sprachen

weitere Informationen finden Sie im Integrationsnetz


    Aktuelle Informationen über die angeordneten Schutzmaßnahmen

    Mit den nachfolgenden Informationen und Links können Sie sich über angeordneten Schutzmaßnahmen einen Überblick verschaffen:

     

    Aktuelle Verordnungen des Landes Hessen

    Die aktuellen Verordnungen und Allgemeinverfügungen des Landes Hessen im Rahmen der Bekämpfung des Corona-Virus finden Sie hier.

    Weitere Informationen finden Sie auch unter: https://www.hessen.de/    und    https://soziales.hessen.de/

     

    Informationen und Handlungsanweisungen für Reiserückkehrer

    Quarantäne für Reiserückkehrer aus Risikogebieten

    Ab dem 8. August 2020 müssen alle Reisenden, welche sich die letzten 14 Tage vor Einreise nach Deutschland in einem vom Robert-Koch-Institut definierten Risikogebiet aufgehalten haben, dem Gesundheitsamt ein ärztliches Zeugnis in deutscher oder englischer Sprache vorlegen, welches bescheinigt, dass keine Anhaltspunkte für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorliegen. Grundlage für das ärztliche Zeugnis ist ein Rachenabstrich. Der Test darf höchstens 48 Stunden vor Einreise vorgenommen worden sein. Wer kein ärztliches Zeugnis bei Einreise nach Deutschland vorlegen kann, muss sich in Deutschland einem Test unterziehen. Diesen Test können die Reiserückkehrer an Flughäfen, bei niedergelassenen Ärzten oder den von der Kassenärztlichen Vereinigung betriebenen Testzentren machen. Bis zur Vorlage des  Testergebnisses muss er eine häusliche Quarantäne einhalten. Die max. 14-tägige Quarantäne kann nur durch das Gesundheitsamt aufgehoben werden. Die jeweils aktuelle Liste der Risikogebiete ist unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html einzusehen. Weiterführende Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Bundesgesundheitsministerium unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus-infos-reisende.html

    Das Land Hessen hat eine entsprechende Verordnung erlassen. Verstöße können mit einem Bußgeld bis zu 25.000 EUR und sogar einer Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren bestraft werden.

    Informationen für Reiserückkehrer in anderen Sprachen:

     

    Hinweise zur Maskenpflicht

    Sind die Mitarbeiter/innen in Ladengeschäften auch gehalten, Masken zu tragen? - ja, sofern kein anderweitigen Schutzmaßnahmen

    Hier sind die Regelungen der 4. Verordnung einschlägig und eindeutig: "Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Einrichtungen nach Abs. 7 Satz 1 sowie Satz 2 Nr. 1, 2 und 4 entbehrlich, soweit anderweitige Schutzmaßnahmen, insbesondere Trennvorrichtungen, getroffen werden."

    Sind die Mitarbeiter/innen des ÖPNV auch gehalten, Masken zu tragen? - ja, sofern kein anderweitigen Schutzmaßnahmen

    Hier sind die Regelungen der 3. Verordnung einschlägig und eindeutig: "Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des öffentlichen Personennahverkehrs entbehrlich, soweit anderweitige Schutzmaßnahmen, insbesondere Trennvorrichtungen, getroffen werden."

    Haben ÖPNV-Bedienstete und Ladenbesitzer die Pflicht, bei bei Nichteinhaltung der Maskenpflicht den Kund/innen den Zutritt zu verwehren oder einen Platzverweis zu erteilen?

    Zu dieser Frage schreibt uns aktuell das HMSI: "Die Pflicht, eine Maske zu tragen richtet sich an die Kunden und Mitarbeiter. Eine Pflicht, für das Tragen einer Maske zu sorgen, wurde nicht etabliert. Allerdings dürfte - spätestens durch entsprechende Aushänge - ein Verstoß gegen die Maskentragepflicht auch das Hausrecht tangieren."

    Nach dieser Einschätzung haben die ÖPNV-Bediensteten und Ladenbesitzer die Möglichkeit, über das jeweilige "Hausrecht" die Maskenpflicht bei den Kund/innen durchzusetzen. Inwieweit aber ÖPNV-Bedienstete oder Ladenbesitzer gezwungen werden können, ihr "Hausrecht" anzuwenden wenn diese es nicht tun, bleibt in einem Graubereich.

     

    Handlungsempfehlungen für Gastronomie, Einzelhandel, Lebensmittelhandel/Wochen- und Getränkemärkte


    Hilfs- und Unterstützungsangebote und -maßnahmen

    Im folgenden finden Sie eine Übersicht über die Hilfs- und Unterstützungsangebote und -maßnahmen sowie Links zu wichtigen Ansprechpartner.

     

    Notbetreuung für Kinder

    Die Notbereuung für Kinder regelt die jeweils gültige Fassung 2. Corona-VO des Landes Hessen die Sie hier einsehen können.

     

    Beratungsangebote für Kinder, Jugendliche und Familien

    Auch während der Corona-Pandemie gibt es für Kinder und Familien die Möglichkeit der Beratung. Eine entsprechende Übersicht finden Sie hier.

     

    Bürgerschaftlicher Initiativen / Freiwilligendienste für die Versorgung und Unterstützung älterer Mitbürgerinnen und Mitbürger

    Liste der Ansprechpartner     (die Sammlung wird fortwährend aktualisiert)

    Weitere Informationen können sie bei den Stadt- und Gemeindeverwaltungen erhalten. Nutzen sie die Möglichkeit eines Anrufs oder einer E-Mail.

    Versicherungsschutz für ehrenamtlich Helfende während der Corona-Situation

     

    Hilfen für Bedürftige

    Soforthilfen der Aktion Mensch

    Erläuterung: Die Förderung der Aktion Mensch soll Menschen mit Behinderung, deren Pflege- und Assistenzkräfte ausfallen, aber auch sozial schlechter gestellten Menschen, die durch die zunehmende Schließung von Lebensmittelhilfen oder anderen Einrichtungen nicht mehr mit Lebensmitteln versorgt werden können, zugute kommen.

     


    Informationsvideos von Landrat Stefan Reuß und Ersten Kreisbeigeordneten Dr. Rainer Wallmann zur Corona-Pandemie
    Bitte diese Apps installieren: